Native Instruments MASCHINE MK3

Ursprünglicher Preis war: 481,00 €Aktueller Preis ist: 289,69 €.

Unsere Angezeigten Preise beziehen sich auf den Historisch Günstigsten Preis. Erhalte automatisch eine Mail sobald ein Controller im Angebot ist!

Du willst Beats produzieren, aber endlose Menüklicks in einer DAW rauben dir den Flow? Dann ist die Native Instruments MASCHINE MK3 genau das, was du brauchst. Dieses Gerät ist kein gewöhnlicher MIDI-Controller, sondern eine komplette Produktionsumgebung aus Hardware und Software in einer Box. Mit dem integrierten Audio-Interface sparst du dir dabei sogar noch ein extra Gerät. Ob Hip-Hop, Techno, EDM oder Ambient: Die MASCHINE MK3 macht deinen Workflow schneller, kreativer und bringt einfach mehr Spaß in der Produktion.

Bewertung★★★★½ (4,5/5)
ZielgruppeBeat-Maker, Produzenten, Semi-Profis
Audio-InterfaceJa, integriert (24-bit / 96 kHz)
Software-BundleMASCHINE 3 + Komplete Select + iZotope Ozone 12
Standalone-BetriebNein (Computer erforderlich)
Netzteil enthaltenNein (separat ~25 €)

Kurzfazit: Die MASCHINE MK3 ist das kompletteste Beat-Maker-Paket in dieser Preisklasse. Audio-Interface, umfangreiches Software-Bundle und intuitive Hardware in einer Box.

Was ist die Native Instruments MASCHINE MK3?

Die MASCHINE MK3 ist eine Groovebox, also eine Kombination aus Pad-Controller, Audio-Interface und einer eigenen Produktions-Software. Du bekommst also nicht nur Hardware, sondern ein komplettes System zum Beats bauen, Samplen, Arrangieren und Live performen. Die Software läuft entweder eigenständig oder als Plugin (VST, AU, AAX) in deiner DAW. Du kannst sie genauso gut in Ableton Live, FL Studio, Logic Pro oder Cubase einbinden.

Du steckst die MASCHINE per USB an, sie wird sofort erkannt ohne Treiber-Installation (class compliant) und du kannst direkt loslegen.

Für wen ist die MASCHINE MK3 geeignet?

Die MASCHINE MK3 ist ideal für Beat-Maker und Produzenten, die schnell und intuitiv Beats bauen wollen, ohne ständig zur Maus zu greifen. DJs, die den nächsten Schritt Richtung Musikproduktion machen wollen, werden hier genauso fündig wie Hobbymusiker in Genres wie Hip-Hop, Trap, Techno oder EDM. Wir vom Launchpad-Info Team schätzen das vollständige Studio-Setup ohne viel Zusatzequipment. Wer bisher nur mit Maus und DAW gearbeitet hat, wird das taktile Spielgefühl nicht mehr missen wollen.

Für absolute Anfänger gilt: Die Lernkurve ist real. Plane ein paar YouTube-Tutorials ein: Native Instruments stellt dafür eine offizielle Getting-Started-Anleitung auf Deutsch als PDF bereit, die den Einstieg deutlich erleichtert. Aber schon nach wenigen Stunden wirst du deinen ersten Beat klopfen.

Was bekommst du wirklich? – Lieferumfang im Detail

Das ist der Teil, der die MASCHINE MK3 so außergewöhnlich macht. Du zahlst einmal und bekommst ein komplettes Paket.

Hardware im Lieferumfang

Im Karton findest du den MASCHINE MK3 Controller (320 × 301 × 41 mm, 2,2 kg) sowie ein USB-Kabel zur Datenübertragung und Stromversorgung.

Hinweis: Ein Netzteil ist nicht im Lieferumfang enthalten. Die MASCHINE läuft problemlos über USB. Mit dem optionalen NI Power Supply 40W (~25 €, separat erhältlich) leuchten Displays und Pads jedoch deutlich heller. Mehr dazu weiter unten in den Tipps.

Software-Lizenzen im Lieferumfang

Beim Software-Bundle passiert die echte Magie. Du bekommst die Native Instruments MASCHINE 3 Software als vollständige Produktions-Software, unbegrenzte Lizenz, aktivierbar auf bis zu 3 Rechnern gleichzeitig.

Dazu kommt die Maschine Central Library (7,7 GB) eine komplett überarbeitete Soundbibliothek mit Presets für die Kult-Synths Massive, Monark und Reaktor Prism, über 700 Drum-Sounds und 144 multi-gesampelte Kontakt-Instrumente. Außerdem ist Komplete Select enthalten, ein umfangreiches Plugin-Bundle das konkret folgende Instrumente mitbringt:

  • Massive (legendärer Synthesizer, Standard in EDM und Dubstep)
  • Monark (Moog-Emulation für analoge Bässe)
  • Reaktor Prism (experimenteller Synthesizer)
  • The Gentleman (gesampeltes Klavier)
  • Drumlab (akustische Drums)
  • Scarbee Mark I (E-Piano)
  • Retro Machines (Vintage-Synths und Keyboards)
  • Vintage Organs (Hammond & Co.)
  • iZotope Ozone 12 Elements (professionelles Mastering)

Gesamtgröße: ca. 25–33 GB. Obendrauf gibt es noch einen 25 € E-Voucher für zusätzliche NI-Instrumente, Effekte oder MASCHINE Expansions.

Du bekommst hier nicht nur einen Controller, sondern ein vollständiges Studio mit Sounds, Synths, Samples und Mastering-Tool. Das Software-Bundle alleine wäre separat ein Mehrfaches des Controller-Preises wert.


Die Hardware im Detail

16 RGB-Pads mit Aftertouch und Velocity

Die 16 Pads (4×4-Raster) reagieren auf Velocity (wie fest du klopfst) und Aftertouch (Druck nach dem Anschlag). Das ermöglicht dynamisches, ausdrucksstarkes Spielen: Flams, Rolls, feine Nuancen. Die Pad-Empfindlichkeit lässt sich für jedes einzelne Pad separat kalibrieren. Im Vergleich zur MK2 sind die Pads größer, griffiger und feinfühliger.

Zwei hochauflösende RGB-Farbdisplays

Das Herzstück der MK3. Die zwei großen Farbdisplays zeigen Browser, Mixer, Arranger und Effektparameter direkt am Gerät an. Du musst kaum noch auf den Computerbildschirm schauen. Viele Nutzer berichten, ihr Mac geht in den Ruhemodus und sie merken es gar nicht, weil die MASCHINE alles eigenständig anzeigt.

8 touch-sensitive Endlos-Encoder

Die acht Drehregler unter den Displays sind berührungsempfindlich und kontextsensitiv. Je nach aktivem Modus steuern sie Effekte, Lautstärken oder Synth-Parameter. Durch einfaches Antippen werden aktuelle Plugin-Werte abgerufen. Sehr praktisch für schnelle Anpassungen ohne Maus.

4-D-Encoder – das clevere Navigations-Zentralelement

Eines der smartesten Hardware-Features der MK3 ist der 4-D-Encoder. Er kombiniert drei Funktionen in einem einzigen Element: Drehen zum Scrollen durch Menüs und Parameter, Drücken als Enter-Funktion und Kippen in alle vier Richtungen als Joystick zur Navigation. Damit navigierst du durch den kompletten Browser, Mixer und Arranger ohne je zur Maus zu greifen ein Feature, das im Alltag enorm Zeit spart.

Smart Strip

Der horizontale Touch-Streifen hat vier Modi: Pitch für Tonhöhenvariation in Echtzeit, Mod für Modulationsparameter, Perform für Live-Effekte wie Filter, Flanger oder Echo und Notes zum Spielen von Melodien, Akkorden und Glissando-Effekten. Besonders für Live-Performances ist das ein sehr mächtiges Tool. Einzige Einschränkung: Der Smart Strip ist eher schmal, für sehr große Hände kann er im Live-Einsatz etwas fummelig sein.

Integriertes Audio-Interface (24-bit / 96 kHz)

Du brauchst kein zusätzliches Audio-Interface. Alles ist integriert und funktioniert Plug & Play ohne Treiber. An Anschlüssen bekommst du zwei Line-Ausgänge (6,35 mm L/R), einen Kopfhörer-Ausgang (6,35 mm Stereo), zwei Line-Eingänge (6,35 mm), einen Mikrofon-Eingang (6,35 mm, dynamisch), MIDI In und Out (5-polig DIN) für externe Synthesizer und Hardware, einen Fußschalter-Anschluss sowie einen Power-Switch auf der Rückseite. Die Wandlung erfolgt mit bis zu 24-bit / 96 kHz bei einer Dynamik von ca. 100–102 dB.

Wichtig zu wissen: Der Mikrofon-Eingang unterstützt keine Phantomspeisung also Kondensatormikrofone funktionieren hier nicht direkt. Ein dynamisches Mikro wie das Shure SM7B funktioniert aber problemlos. Gitarren und Bässe können ebenfalls nicht direkt angeschlossen werden, da kein Hi-Z-Eingang vorhanden ist. Die Lautstärke-Potis für Mikrofon, Kopfhörer und Main-Out befinden sich auf der Rückseite und sind damit etwas außerhalb des Sichtfeldes, im Alltag kein echtes Problem, aber es sei erwähnt.

NKS-Unterstützung

Die MK3 unterstützt den Native Kontrol Standard (NKS) – du kannst damit direkt über 2.000 NKS-kompatible Instrumente und Effekte von NI und Drittherstellern durchsuchen, laden und steuern, ohne ein einziges Mal zur Maus zu greifen.


Die MASCHINE 3 Software – Was kann sie?

Die mitgelieferte Software ist keine abgespeckte Version, sondern ein vollwertiges Produktionssystem.

Pattern-basierter Workflow

MASCHINE arbeitet mit einem Hierarchie-System: Szenen → Groups → Sounds → Patterns. Du baust Patterns, ordnest sie zu Szenen an und hast deinen Song. Nach ein paar Stunden ist dieser Workflow extrem intuitiv, besonders wenn du schon mal mit Ableton, FL Studio oder einer Groovebox gearbeitet hast.

25 integrierte Studio-Effekte

Direkt in der Software enthalten sind 25 professionelle Effekte: Kompressoren, Reverbs, Delays, Filter, Modulationseffekte, EQs. Du brauchst für einen kompletten Mix kein einziges zusätzliches Plugin.

Stem-Separation (iZotope RX-Technologie)

Importiere einen beliebigen Track und MASCHINE 3 trennt automatisch per Knopfdruck Bässe, Drums, Vocals und weitere Elemente. Für sample-basierte Produktion in Hip-Hop oder Jungle ist das ein echter Game-Changer.

Lock-Funktion – perfekt für Drops

Speichere einen Snapshot deiner aktuellen Einstellungen per Knopfdruck, schrauhe live an allem rum und kehre auf Knopfdruck zum Ursprungszustand zurück. Unverzichtbar für fette Drops auf der Bühne.

Weitere Features

Dazu kommen Step-Sequenzer für präzise Programmierung, ein Chord-Modus mit benutzerdefinierten Akkorden, Note Repeat für Hi-Hat-Rolls und Fills, ein Variation/Humanize-Feature das Patterns lebendiger macht, ein Random Pattern Generator mit feinjustierbaren Parametern, ein tag-basierter Browser für blitzschnelles Sound-Finding sowie ein Macro-System um mehrere Parameter gleichzeitig mit einem Regler zu steuern.


Vor- und Nachteile auf einen Blick

Pro:

  • Integriertes Audio-Interface, kein Extra-Gerät nötig
  • Plug & Play, kein Treiber nötig (class compliant)
  • Riesiges Software-Bundle: MASCHINE 3 + Central Library + Komplete Select (Massive, Monark, The Gentleman, Drumlab, Reaktor Prism, Scarbee Mark I, Retro Machines, Vintage Organs) + iZotope Ozone 12 + 25€ Gutschein
  • NKS-Support für über 2.000 Instrumente und Effekte
  • Zwei hochauflösende Farbdisplays, kaum noch Blick auf den Monitor nötig
  • 4-D-Encoder für schnelle, mausfreie Navigation
  • 25 integrierte Studio-Effekte
  • Drucksensitive Pads mit individueller Kalibrierung
  • 4,8/5 Sterne bei über 350 Thomann-Bewertungen

Contra:

  • Braucht immer einen Computer, kein echter Standalone-Betrieb
  • Lernkurve, YouTube-Tutorials einplanen
  • Keine Phantomspeisung, kein Kondensatormikro direkt nutzbar
  • Kein Hi-Z-Eingang für Gitarre oder Bass
  • Integration in fremde DAWs erfordert etwas Setup
  • Audio-Potis auf der Rückseite, außerhalb des Sichtfeldes
  • Smart Strip etwas schmal für Live-Einsatz mit größeren Händen
  • Netzteil nicht im Lieferumfang enthalten (separat ~25 €)

MASCHINE MK3 vs. Alternativen — kurzer Vergleich

Gegen den Novation Launchpad Pro MK3 (~229 €): Der Launchpad hat 64 Pads und tiefe Ableton-Integration, aber kein Audio-Interface, keine eigene Software, kein Soundpaket und kein Display. Wer ein komplettes System will, greift zur MASCHINE.

Gegen den Akai APC40 MK2 (~266 €): Ähnliches Prinzip, aber die MASCHINE bringt ein deutlich tieferes Ökosystem mit und hat ein eigenes Software-Universum.

Gegen die MASCHINE+ (~999 €): Die MASCHINE+ ist wirklich Standalone, also ohne Computer. Falls Bühnen-Performance ohne Laptop dein Ziel ist, ist sie die bessere Wahl. Für alle anderen ist die MK3 das deutlich günstigere und smarte Paket.

→ Noch unsicher ob Pad-Controller oder Keyboard-Controller das Richtige für dich ist? Schau dir unsere Kaufberatung MIDI-Controller an.


5 praktische Tipps für den Einstieg

  1. Hol dir das optionale Netzteil dazu. Das NI Power Supply 40W kostet ~25 € und ist nicht im Lieferumfang enthalten. Der Unterschied lohnt sich: Displays und Pads leuchten damit deutlich heller, was besonders auf der Bühne oder bei Tageslicht im Studio einen echten Unterschied macht. Über USB läuft die MASCHINE auch problemlos, nur etwas dunkler.
  2. Starte mit der offiziellen Getting-Started-Anleitung. Native Instruments bietet eine kostenlose Erste-Schritte-Anleitung auf Deutsch als PDF an — ideal um die ersten Stunden strukturiert zu überbrücken. Danach empfiehlt sich der offizielle YouTube-Kanal von Native Instruments mit der „How To Use Everything In Maschine“-Reihe sowie der Kanal Boris NI für fortgeschrittene Techniken.
  3. Nutz den 25€-Gutschein für ein Expansion Pack. Investiere ihn in ein Pack deines Lieblingsgenres — für Hip-Hop, Techno und Drum & Bass gibt es jeweils spezialisierte Packs mit Sounds, Patterns und Presets.
  4. Starte mit vorgefertigten Kits. Lade eines der mitgelieferten Drum-Kits aus der Central Library und klopf drauf los. Eigene Sounds und tiefere Features kommen mit der Zeit ganz von selbst.
  5. Lern die Lock-Funktion früh. Damit kannst du live an allem rumschrauben, ohne Angst zu haben, deinen Sound zu verlieren — einfach Snapshot speichern, experimentieren, zurückspringen.

Häufige Fragen zur MASCHINE MK3

Brauche ich für die MASCHINE MK3 eine DAW?
Nein. Die MASCHINE 3 Software läuft vollständig eigenständig auf deinem Computer — du brauchst keine zusätzliche DAW. Du kannst sie aber problemlos als Plugin in Ableton Live, FL Studio, Logic Pro oder Cubase einbinden, wenn du das bevorzugst.

Ist die MASCHINE MK3 standalone — also ohne Computer nutzbar?
Nein. Die MK3 braucht immer einen Mac oder Windows-PC. Wenn du wirklich ohne Computer auf der Bühne produzieren willst, schau dir die MASCHINE+ an (~999 €) — die ist echter Standalone.

Was ist der Unterschied zwischen MASCHINE MK3 und MASCHINE+?
Die MK3 ist der günstigere Controller, der immer einen Computer benötigt. Die MASCHINE+ sieht fast identisch aus, hat aber einen eigenen Prozessor und kann vollständig ohne Computer betrieben werden. Für Studio-Arbeit ist die MK3 die sinnvollere Wahl. Für Live-Performances ohne Laptop lohnt die MASCHINE+.

Funktioniert die MASCHINE MK3 mit Ableton Live?
Ja — entweder als VST/AU-Plugin innerhalb von Ableton Live oder parallel dazu als eigenständige Software. Die Integration ist nicht ganz so nahtlos wie bei einem Ableton-nativen Controller wie dem Novation Launchpad, aber vollständig funktional.

Welches Netzteil brauche ich für die MASCHINE MK3?
Das originale NI Power Supply 40W (separat erhältlich, ~25 €). Ein USB-Betrieb funktioniert auch, aber mit Netzteil leuchten Displays und Pads deutlich heller — besonders relevant für Live-Einsatz unter hellem Licht.

Wie viel Festplattenspeicher brauche ich?
Plane mindestens 35–40 GB ein. Die MASCHINE 3 Software selbst ist klein, aber die Central Library (7,7 GB) und Komplete Select (ca. 25–33 GB) summieren sich schnell. Am besten auf einer SSD installieren für schnelle Ladezeiten.

Kann ich mit der MASCHINE MK3 auch Gitarre oder Bass aufnehmen?
Nicht direkt — es gibt keinen Hi-Z-Eingang für Instrumente mit hohem Ausgangspegel. Du könntest ein günstiges DI-Box-Interface dazwischenschalten, aber einfacher ist es, für Gitarrenaufnahmen ein separates Interface zu nutzen.


Fazit — Lohnt sich die Native Instruments MASCHINE MK3?

Absolut, und nicht nur wegen der Hardware. Das Gesamtpaket aus Controller, integriertem Audio-Interface, MASCHINE 3 Software, Central Library (7,7 GB), Komplete Select mit acht hochwertigen Plugins, iZotope Ozone 12 Elements und einem 25€-Gutschein ist schlicht unschlagbar für den Preis. Du kaufst hier ein komplettes Produktions-Ökosystem, das dich jahrelang begleitet.

Die Lernkurve ist real, aber sie ist eine Investition, keine Hürde. Wer sich ein Wochenende Zeit nimmt und ein paar Tutorials anschaut, wird danach nicht mehr ohne die MASCHINE MK3 produzieren wollen. Und wenn du schon mal Traktor, Ableton oder FL Studio benutzt hast, wirst du dich schneller zurechtfinden als du denkst.

Schau dir den aktuellen Preis auf Amazon an — die MASCHINE MK3 ist häufig reduziert, und Preisschwankungen sind hier nicht selten.

Pads

,

Preis/Leistung

Display

Rezensionen

Es gibt noch keine Rezensionen.

Schreibe die erste Rezension für „Native Instruments MASCHINE MK3“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert